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Bergbau-Erlebnispfad Dachsbau Stockheim
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Steinkohle, das sprichwörtliche Schwarze Gold, verbindet man in erster Linie mit Regionen wie dem Ruhrgebiet oder Schlesien. In Süddeutschland hingegen ist sie einer der seltensten Bodenschätze, der nur in der Region um Stockheim über längere Zeiträume wirtschaftlich abgebaut werden konnte.


Geopfad Steinachtal
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Verbindet man die Begriffe „Steinachtal“ und „Geologie“, so fällt der Blick unwillkürlich auf das Wahrzeichen des Steinachtales, die Steinachklamm. Seit 2007 ist sie eines von „Bayerns schönsten Geotopen“. Weit über Fachkreise hinaus ist auch bekannt, dass hier gleich mehrere der ältesten Fossilfundpunkte Mitteleuropas anzutreffen sind. Gefunden wurden überwiegend Dreilapperkrebse (Trilobiten) aus dem frühen Erdaltertum, die mehr als 520 Millionen Jahre alt sind.


Geopfad Silberberg
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Die für die Entstehung des Frankenwaldes wohl bedeutendste Epoche der Erdgeschichte ist die
Zeit des Karbons. Sie begann vor etwa 360 Millionen Jahren in einem tiefen, abgeschiedenen
Meeresbecken, in das noch nichts von den andernorts bereits tobenden Gewalten der Kontinental-
verschiebung gedrungen war. Etwa 60 Millionen Jahre später, am Ende der Karbon-Zeit, hatte sich
die Welt dramatisch verändert. Tausende Meter von Sediment waren abgelagert, aus dem Meeres-
becken hatte sich ein Hochgebirge gebildet und war bereits wieder abgetragen.
Die Schichtenfolge des Silberbergs öffnet ein Zeitfenster in diese Epoche und zeigt die Ereignisse
vor, während und nach der „Variszischen Gebirgsbildung“.


Geopfad Döbraberg - Eisenbachtal
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Am Fuß des eindrucksvollen Döbraberges und unweit der Stadt Schwarzenbach am Wald liegt eine
der erdgeschichtlich interessantesten Regionen des Frankenwaldes. Seinen Namen erhielt das Eisen-
bachtal vom rostbraunen Eisenerz, das in mehreren Vorkommen zutage tritt und vom malerischen
Bächlein angeschnitten wird. Die hier überlieferten Relikte des mittelalterlichen und neuzeitlichen
Bergbaus sind von hohem heimatkundlichem Wert.


Geopfad Naila
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Die Stadt Naila ist von alters her eine der bedeutendsten Siedlungen auf der Hochfläche des Fran-
kenwaldes. Geht man der Frage nach, warum sich unsere Vorfahren überhaupt in dem oftmals so
karg wirkenden Hochland ansiedelten, wird man immer wieder auf den Aspekt der Gewinnung von
Erzen und Bodenschätzen stoßen. Es war das günstige Zusammenwirken von Holz und Wasser
als Energielieferanten und kleinräumigen, aber reichlichen Erzvorkommen, was den Franken-
wald als Siedlungsraum attraktiv machte.
Später gewann auch die Förderung mineralischer Bodenschätze an Bedeutung. Diabas und
Kalkstein, die um Naila in großen Brüchen abgebaut wurden, waren unentbehrlich für den Bau
von Gebäuden und Straßen. Als bedeutender Wirtschaftsfaktor prägen sie bis heute die Stadt-
entwicklung und das Stadtbild.
Wie in den meisten Regionen des Frankenwaldes gehört die Gewinnung von Bodenschätzen auch in
Naila der Vergangenheit an. Der Geo-Pfad soll dazu beitragen, dieses Erbe zu bewahren.


Geopfad "Riffe-Vulkane-Falten"
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Die gesamte Orla-Senke, also der Raum zwischen Saalfeld und Triptis, stellt aus geologischer Sicht einen höchst interessanten Übergangsbereich dar. Der Geologe spricht von zwei verschiedenen Stockwerken, die hier aneinandergrenzen bzw. sich überlagern: dem älteren Grundgebirgsstockwerk im Süden und dem jüngeren Deckgebirgsstockwerk im Norden. Die Grenze bildet ungefähr die Linie Könitz-Ranis-Wernburg-Gartewitz.


Geopfad Eisenberg
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Ausgehend vom Schiefermuseum Ludwigsstadt erläutert der ca. 5,5 km lange Pfad die Erdgeschichte
rund um den Eisenberg nordwestlich von Ludwigsstadt. Eine Übersichtstafel, fünf Objekttafeln
zu ausgesuchten Themenpunkten sowie 8 über Tomis-Audioguide abrufbare Wegepunkte
(19-26) sind dazu entlang des Weges eingerichtet. Letztere schließen an die 18 im Inneren des
Schiefermuseums installierten Punkte an.


An einem Bächlein helle...
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Kleine Fließgewässer im Naturpark


Dem Feuersalamander auf der Spur
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Kinderwanderweg in Leutenberg


Streifzug durchs Saaletal im Geopark Schieferland
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Auf dem Saalepfad von Blankenstein über Blankenberg, Pottiga und Sparnberg nach Hirschberg


Hier können Sie was erleben!
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Mit dem Naturführer unterwegs


Land des blauen Goldes
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Auf den Spuren von Kultur und Tradition in idyllischer Landschaft


Schatzkammer im Grünen
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Das Naturparkhaus in Leutenberg


Auf den Spuren des blauen Goldes
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Entdeckungen am Schieferpfad


Der Sormitzweg
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Mit der Wasseramsel unterwegs


Unser Naturpark - Heimat mit Zukunft
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Leitbild und Entwicklungsziele


Hohenwarte Stausee Weg
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Qualitätsweg wanderbares Deutschland


Qualitätsweg "Fränkisches Steinreich"

75 km Geologie und Kulturgeschichte im Geopark Schieferland

"Bayerns steinreiche Ecke" werden Frankenwald und Fichtelgebirge zu Recht genannt, denn kaum irgendwo sonst in Europa finden sich zahlreichere und unterschiedlichere Gesteinsformationen auf solch kleinen Raum. Der geologische Untergrund bewirkt landschaftliche Vielfalt und die Landschaft prägt wiederum die Eigenart von Mensch und Kultur.

Der Qualitätsweg "Fränkisches Steinreich" - als rund 75 km langer Etappenweg konzipiert - zollt dieser einzigartigen Mischung Tribut. Vier Tagesetappen von 13 bis 24 km Länge verbinden mehr als 40 ausgesuchte Wegepunkte mit erd- und kulturgeschichtlichem Hintergrund, von denen 22 mit erläuternden Schautafeln ausgestattet sind.


Geopfad Geroldsgrün
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Der Geopfad Geroldsgrün bietet weit mehr als nur eine abwechslungsreiche Tageswanderung durch eine der reizvollsten Regionen des Frankenwaldes. Drei einzeln oder in Kombination begehbare Runden - Panoramarunde, Lotharheiler Runde, Rauhbergrunde - machen ihn zu einem immer wieder abwechslungsreichen Ensemble von erdgeschichtlichen Wandertouren.


Pilzerlebnispfad

Info Wurzbach

Info Lehesten

Info Probstzella

Info Dittrichshütte

Wutschtalweg

Walderlebnis Insel Ziegenrück

Info Sprechtsbrunn





Wanderkarte Wurzbach