Andere Geoparks

Geopark Thüringen Inselsberg - Drei Gleichen

Die Gesteine und geologischen Aufschlüsse im Nationalen GeoPark Thüringen Inselsberg – Drei Gleichen bezeugen die Entstehung des Superkontinentes Pangäa und seine Entwicklung von den Anfängen bis zu seinem Auseinanderbrechen. Die ältesten Gesteine im Geopark, die kristallinen Gesteine (Schiefer und Gneise) des Grundgebirges, bezeugen seine Entstehung.


GeoPark Kyffhäuser

Vor Jahrmillionen aus dem Boden gehoben, entblößt das kleine Kyffhäuser-Gebirge auf überschaubarem Raum eine Vielfalt an Gesteinen aus längst vergangenen Zeiten. Seine steile Nordseite ist von dichtem Laubwald bedeckt, seine sanft ins Land fließende Südseite offenbart eine Gipskarstlandschaft mit Steppencharakter. Das Gebirge liegt eingebettet in Auelandschaften aus Feldern, Weiden und Streuobstwiesen. Wir laden Sie ein, diese abwechslungsreiche Landschaft und ihre geologischen, geschichtlichen, archäologischen sowie kulturellen Schätze zu entdecken.


GeoPark Harz. Braunschweiger Land. Ostfalen.

Besuchen Sie unsere Einrichtungen im Harz und im Harzvorland in der Region zwischen Peine, Gifhorn und Magdeburg im Norden sowie  Osterode, Nordhausen und Sangerhausen im Süden! Entdecken Sie die zahlreichen geologischen und archäologischen Sehenswürdigkeiten in einer einmaligen Kultur- und Naturlandschaft, die seit Jahrtausenden durch die Nutzung unserer reichhaltigen und vielfältigen Bodenschätze geprägt wurde.


Geopark Bayern - Böhmen

Fichtelgebirge, Fränkische Schweiz, Oberpfälzer Wald, Westböhmen - Landschaften mit wohl bekannten Namen und besonderem Gepräge! Inmitten von Europa gelegen, doch mit unerwarteter Vielfalt an Natur und außergewöhnlichen Zeugnissen der Dynamik unserer Erde, der Erdgeschichte und der Suche nach Bodenschätzen sind sie die Kerngebiete im GEOPARK Bayern-Böhmen.


GeoPark Ries

Der Geopark Ries stellt eine geologische Besonderheit ersten Ranges dar. Das „Riesereignis“, der Einschlag eines Meteoriten (Asteroiden) vor 14,5 Mio. Jahren, beeinflusst die Region bis heute. Der Einschlagskrater Nördlinger Ries ist der am besten erhaltene Krater Europas. Das flache, weitgehend unbewaldete Kraterbecken mit seinen 25 km Durchmesser und dem bis zu 150 m hohen Kraterrand sind extrem gut in der Landschaft sichtbar. Der Rieskrater ist dicht besiedelt, was ihn zusätzlich besonders auszeichnet. Der Geopark Ries hat eine Fläche von etwa 1.800 km². Der Geopark Ries ist ein Netzwerk, das bundesland- und landkreis-übergreifend ist. Der größte Teil der Fläche liegt in Bayern, ein kleiner Teil liegt in Baden-Württemberg. Insgesamt sind 5 Landkreise mit 53 Gemeinden beteiligt. Die Ausgestaltung des Geoparks ist ein komplexer Entwicklungsprozess.


Geopark Schwäbische Alb

Tauchen Sie ein in das Abenteuer GeoPark und erleben Sie Ergeschichte live. Für Ihre Reise in die Vergangenheit gibt es quer über die Schwäbische Alb unzählige spannende Angebote. Sie haben die Qual der Wahl, ob Sie sich lieber auf Suche nach Fossilien machen, in die faszinierende Höhlenwelt der Schwäbischen Alb eintauchen, einen Meteoritenkrater genauer unter die Lupe nehmen oder sich in den Bann der ältesten Kunstwerke der Menschheit ziehen lassen möchten.


GeoPark Eiszeitland am Oderrand

Der Nationale GeoPark Eiszeitland am Oderrand befindet sich im Nordosten des Bundeslandes Brandenburg und umfasst größtenteils die beiden Landkreise Barnim und Uckermark sowie den nördlichen Teil Märkisch-Oderlands. Mit 3.487 km2 Fläche liegt er im Durchschnitt der Geoparks Deutschlands. Der Landschaftsraum ist geprägt durch jüngste Vereisungen der Weichselkaltzeit vor ca. 15.000 Jahren und seinem geomorphologischen Formenschatz. Der Geopark ist mit seiner Lage in Brandenburg Teil des mitteleuropäischen Tieflandes. Naturräumlich gliedert sich der Bereich des Geoparks im Nordosten in Teile des Uckermärkischen Hügellandes und im Süden in die Schorfheide, die Britzer Platte als auch in einen Teil des Eberswalder Urstromtals mit Verbindung zum Odertal im Osten und zur Barnimplatte im Süden. In der Region des Geoparks sind vier Großschutzgebiete etabliert. Innerhalb des Geoparks verläuft außerdem mit einer Gesamtstrecke von 340 km die Ferien- und Erlebnisroute "Märkische Eiszeitstraße".


GeoPark Muskauer Faltenbogen

In der eiszeitlichen „Streusandbüchse“ im Länderdreieck Brandenburg – Sachsen – Polen liegt der Muskauer Faltenbogen wie ein großes Hufeisen in der Landschaft. Sein westlicher Teil liegt in Deutschland (Brandenburg und Sachsen), sein östlicher in der polnischen Wojewodstwo Lubuskie (Wojewodschaft Lebuser Land). Der Muskauer Faltenbogen ist eine landschaftlich sehr schön ausgebildete Stauchendmoräne, sozusagen der Fußabdruck eines eiszeitlichen Gletschers. Es ist die am besten untersuchte Stauchendmoräne im nördlichen Mitteleuropa und gilt in der geologischen Fachliteratur als eines der weltweit wesentlichen Beispiele glazialtektonischer Großdeformation.


GeoPark Mecklenburgische Eiszeitlandschaft

Im Geopark Mecklenburgische Eiszeitlandschaft können Sie eine durch die letzte Eiszeit geprägte geologische Modellregion hautnah erleben. Dieses Gebiet weist mit seinen Höhenzügen, Groß- und Kleinseen, langgestreckten Flusstälern, Söllen und Mooren ein überaus reizvolles und abwechslungsreiches
Landschaftsbild auf. Mit dem Geopark-Projekt wollen wir dieses geologische Naturerbe stärker als bisher der Öffentlichkeit zugänglich und für die regionale Tourismusentwicklung nutzbar machen. Ganz gleich, ob Sie zu Fuß, auf dem Rad, mit dem Pferd, auf dem Wasser oder mit dem Auto unterwegs sind, immer werden Sie sich an der bemerkenswerten Naturraumausstattung erfreuen.


Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald

Der Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald vereint eine reizvolle Landschaft, die sich auf einer Fläche von 3500 Quadratkilometern zwischen dem UNESCO-Welterbe Grube Messel im Norden, dem Rheintal im Westen über den Odenwald bis hin zum Bauland im Osten und dem Neckartal im Süden erstreckt. Entdecken Sie die Faszination erdgeschichtlicher und landschaftsgestaltender Vorgänge und ihre Bedeutung für unsere Kultur und unser tägliches Leben! Für Ihre Entdeckungsreisen bieten wir Ihnen reichhaltiges Infomaterial, ein spannendes Veranstaltungsprogramm sowie besondere Aktionen unserer Geopark-Ranger und Geopark-Partner vor Ort.


GeoPark GrenzWelten

Der Geopark GrenzWelten umfasst eine geologisch abwechslungsreiche und landschaftlich reizvolle Mittelgebirgslandschaft im Grenzgebiet zwischen Nordhessen und Nordrhein-Westfalen. Von den Gipfelregionen des Sauerlands und Kellerwalds bis hinunter in die Täler und Becken der Hessischen Senke bieten sich spannende Einblicke in die Erdgeschichte und die Entwicklung der Natur- und Kulturlandschaft. Wir laden Sie ein, die geologische, historische und kulturelle Entwicklung am Ostrand des Rothaargebirges für sich zu entdecken.


Geopark Terra.vita

Das Gebiet des Geoparks TERRA.vita erstreckt sich im Nordwesten Deutschlands über die Höhenzüge des Teutoburger Waldes, des Wiehengebirges und der Ankumer Höhen. Er rahmt damit die niedersächsische Stadt Osnabrück ein und reicht in seinen westfälischen Teilen im Osten bis nach Bielefeld und in den Mühlenkreis Minden-Lübbecke. Im Westen gehören das Tecklenburger Land und der Schafberg dazu, während der Geopark im Norden bis an den Rand des Emslandes reicht.


GeoPark Ruhrgebiet

Im Ruhrgebiet gibt es zahlreiche gute geologische Aufschlüsse, die dem Besucher Einblick in den Aufbau des Untergrundes geben. Das Geotopkataster Nordrhein-Westfalen verzeichnet für das Ruhrgebiet rund 400 Objekte, etwa 70 bis 100 davon können als bedeutend oder wertvoll eingestuft werden, einige der Aufschlüsse (z.B. der ehemalige Steinbruch in Hagen-Vorhalle mit seinen einzigartigen Funden karbonzeitlicher Insekten; Brauckmann et al. 2003) sind Geotope von europäischem Rang.Die bereits erschienenen Geologischen Exkursionsführer weisen den Weg zu vielen dieser Aufschlüsse und werden fortlaufend aktualisiert. Darüber hinaus existiert eine Übersichtskarte mit den wichtigsten Geotopen.


GeoPark Westerwald-Lahn-Taunus

Der GEOPARK Westerwald Lahn-Taunus erstreckt sich über eine Region von ganz besonderer geologischer, landschaftlicher, kultur- und montanhistorischer Qualität.  Auf 4.200 Quadratkilometern Fläche können über 400 Millionen Jahre Erdgeschichte und über 2000 Jahre Bergbaugeschichte erkundet und erlebt werden. Ob Lahnmarmor und Eisenerz aus der Devonzeit im Lahn-Dill-Gebiet, Basalt und Ton des Tertärzeitalters im Westerwald oder die Spuren des Meeres und der Gebirgsbildung im Taunus: überall bieten geologische Sehenswürdigkeiten den Besuchern zahlreiche Möglichkeiten, tief in die spannende Entwicklungsgeschichte der Erde einzutauchen. Doch im  GEOPARK Westerwald-Lahn-Taunus gibt es nicht nur unzählige Fenster in die Vergangenheit - ganz im Hier und Jetzt verhaftet bietet der Geopark zahlreiche Gelegenheiten, den modernen Abbau und die heutige Nutzung geologischer Rohstoffe zu beobachten und zu studieren.


GeoPark Vulkaneifel

Der Vulkaneifel European Geopark war im Jahr 2000 einer der vier Gründer der European Geoparks und gehört seit 2004 zu den UNESCO Global Geoparks. Diese Auszeichnungen und Qualifikationen sind Anerkennung und Verpflichtung zugleich. Erklärtes Ziel ist die Entschlüsselung geo-wissenschaftlicher Erkenntnisse für interessierte Gäste und die Sensibilisierung für den notwendigen Schutz und behutsamen Umgang mit diesem Naturerbe. Ein vielfältiges Angebot, insbesondere für Familien, Schulklassen und Kids ist hiernach ausgerichtet. Neben der Faszination für die GEO-Vergangenheit ist es auch die Gegenwart mit ihren weiten Höhen, dichten Wäldern, klaren Bächen, duftenden Wiesen und romantischen Dörfern, die in der Vulkaneifel ihre Gäste zu begeistern versteht.


Geopark Triasland

Die Landschaft verdankt einen ganz wesentlichen Teil ihres eigenen Charakters den Gesteinen der Trias-Epoche. Gesteine dieses Erdzeitalters lassen sich in zahlreichen Aufschlüssen wie ein Stück Bilderbuch der Erdgeschichte studieren, und manches Fossil erzählt von den über 200 Millionen Jahre alten, ehemaligen Bewohnern der Region. Ein besonderer Vorteil des Saale-Unstrut-Triaslandes ist die Vollständigkeit der Schichtenfolge auf einer relativ kleinen Fläche. Innerhalb kurzer Zeit kommt man zu einem annähernd vollständigen Überblick über die Schichtenfolge der mitteldeutschen Trias Viele Aufschlüsse laden zum Sammeln von Fossilien ein. Oft läßt sich eine geologische Exkursion auch mit einem Besuch von Standorten seltener Pflanzen verbinden.